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SPRINT DOKU

Sprachsteuerung in der Mensch-Maschine-Interaktion

– Intelligente Vernetzung für Altenpflegedokumentationssysteme –

Projektlaufzeit: 

28. 11. 2018 – 27. 11. 2021

Videointerview:

 

3 Fragen an

Projektleiter Prof. Dr. Becker (HFH)

zum Projekt SPRINT DOKU

Vorteile von Spracheingabe und Spracherkennung

23 % HÖHERE ANWENDER-ZUFRIEDENHEIT

26 % ERHÖHTE DOKUMENTATIONS-GESCHWINDIGKEIT

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82 % MEHR DOKUMENTATIONSINHALTE

Fragestellungen des Projektes

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Inwieweit müssen Arbeitsprozesse angepasst werden?

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Hat die Technologie Auswirkungen auf die Qualität der Arbeit?

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Wie gestaltet man Dokumentationsarbeit unter Einbeziehung der Mitarbeiter mithilfe von Spracherkennung und Sprachsteuerung?

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Können dadurch verbesserte Arbeitsbedingungen (z.B. zeitliche Entlastung) entstehen?

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Hat die Technologie Auswirkungen auf die Qualität der Dokumentation?

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Wie stellt sich das Kosten-Nutzen-Verhältnis dar?

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Wenn alles funktioniert: Wie kann ein Transferkonzept aussehen?

Welche Anwendungsfelder hat das Projekt?

In "Sprint-Doku" gibt es drei Anwendungsfelder, die als sogenannte Experimentierräume bezeichnet werden. Diese setzen sich aus der ambulanten Pflege, der Kurzzeitpflege und der Verwaltung zusammen.

Kurzzeitpflege

Im Fokus steht hier eine Kurzzeitpflege-Station mit 15-20 Beschäftigten, 24 Pflegeplätzen mit 340 Gästen im Jahr 2018 und durchschnittlich 25 Aufnahmen pro Monat. Charakteristisch sind hier kurze Verweilzeiten bei hohem Dokumentationsaufkommen.

Ambulante Pflege

Die ambulante Pflege besteht aus 8 Beschäftigten, davon 5 Beschäftigte, die ca. 50 Personen pro Tag pflegen, einer Pflegedienstleitung, einer Verwaltungskraft und der Leitung des ambulanten Dienstes. Dokumentiert wird mobil und stationär.

Verwaltung

Die Verwaltung hat 6 Beschäftigte. Das Dokumentationsaufkommen ist hoch und diese Personen verfügen über Erfahrungen mit unterschiedlichen Dokumentationssystemen (z.B. Microsoft Office mit Word, Excel & das CMS Plone sowie Vivendi).

Zielgruppe

Zielgruppe

Die Zielgruppe sind Pflege- und Verwaltungskräfte. Diese werden mit Vertretern der Gewerkschaft ver.di und der Mitarbeitervertretung der Diakonie Ruhr von Beginn an auf allen Steuerungsebenen des partizipativ angelegten Projektes eingebunden.

Auszug aus dem Video "Mitbestimmung in der Digitalisierung?!"

der Gewerkschaft ver.di:

das gesamte Video sehen Sie

hier (klick)

 

Die Projektpartner

„Zeit ist eine wichtige Ressource in der Altenpflege. Dokumentation verbraucht Zeit, über die Pflegekräfte in ihrem Arbeitsalltag nicht ausreichend verfügen.

Mit dem Projekt „Sprint Doku“ wollen wir den Beschäftigten durch Spracherkennung und -steuerung in der Pflegedokumentation Zeit zurückgeben, die sie für die Interaktion mit den Patientinnen und Patienten bzw. Bewohnerinnen und Bewohnern nutzen können.“

Heinrich Recken

HFH Essen

Die Neugestaltung pflegerischer Dokumentation ist unsere Mission

PATIENTENZENTRIERTE AUFNAHME, VERARBEITUNG UND VERTEILUNG DER dOKUMENTATION

0201 31974 590

HFH Essen

040 35094 3827

Prof. Dr. Becker

(HFH Hamburg)

info@sprint-doku.de

HFH - Essen,

Auf der Union 10
Eingang B, 2. Etage
45141 Essen